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GEWINNSPIEL: 2 X EINE FASTENWOCHE GEWINNEN!

 

Liebe Gäste, treue Freund*innen des Kloster Pernegg!

Auch heuer gibt es wieder unser - bereits traditionelles- Gewinnspiel zum Hauptthema unseres Magazins des kommenden Jahres.

2023 geht es um „WESENTLICHES“

Was kommt Ihnen zu diesem Begriff in den Sinn, was fällt Ihnen dazu ein, was spüren Sie? Beschreiben Sie ihre Erfahrung, erzählen Sie uns ihre Geschichte, drücken Sie sich bildnerisch aus, schicken Sie uns ihr „wesentliches“ Foto ihrer Fastenwoche im Kloster Pernegg.

Wir ermitteln durch Ziehung aus allen Einsendungen zwei Gewinner*innen, die jeweils einen Gutschein für eine Fastenwoche im Kloster Pernegg erhalten.

Wir freuen uns sehr auf ihre Beiträge!

Florentina und Klaus Rebernig

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel stimmen Sie der Veröffentlichung unter Ihrem Namen zu.

Einsendungen bitte bis 31. Juli 2022 an mayer@fastenwelt.at.


Bilder und Text © Andrea Reich

Ausblick vom Kloster in den Nebel im Sonnenaufgang © Andrea Reich
Fastenwandern © Andrea Reich
Fastenwandern © Andrea Reich
Tanzen im Klosterhof Pernegg © Andrea Reich

Seit 2016 besucht Andrea (eine Fastenwiederholungstäterin) immer wieder (5x vor Ort und 1x online) die Fastenkurse von Andrea Löw im Kloster Pernegg und das 6. Mal wird sie vom 6.8. - 13.8.22 wieder vor Ort eine Fastenwoche bei Andrea genießen.

Dieser Ort der Stille ist für sie eine innere Heimat geworden. Auch wenn sie eine lange Anreise aus Kematen in Tirol hat, die Belohnung dort zu sein ist eine unbeschreibliche Fülle......und das trotz Fasten!

 

Das ist ihre Rückmeldung nach dem Onlinefasten: Karwoche 2021

"Noch einmal treffen wir uns via zoom und dann ist die Autophagiewoche mit Andrea und sehr lieben Menschen vorbei. 

Ich bin sehr dankbar für eine wunderschöne tiefgehende Online Fastenwoche. Andrea hat uns mit einem vielseitigen Programm liebevoll, mit einer Leichtigkeit, einfühlsam und kompetent begleitet. Sie lässt jede und jeden von uns in seiner Selbstverantwortung und führt liebevoll hin zu Neuem......zur Metamorphose. Die Innere Kind Arbeit habe ich wieder ganz neu verstanden und von Herzen aufgenommen. Dialoge halten mit meinem inneren Kind wird mich unterstützen mich gesund und bewusst zu ernähren. DANKE ANDREA und ich bin sehr dankbar, dass das Online möglich ist. Es funktioniert!

Ich fühle mich gesegnet mit dieser Karwoche.

PS: ich habe 4 kg abgenommen."

Text und Bild © Andrea Reich

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Bilder und Text © Regina Englert

Wesentlich ist für mich die Erkenntnis:

Nur die Liebe zählt und dass jeder von uns einzigartig und einmalig ist!
Wir sind erfüllt von Liebe, unsere Aufgabe ist es sie   in unserem Inneren zu suchen und auszustrahlen. Wir sind nicht auf die Liebe anderer angewiesen, denn wenn ich sie ausstrahle kommt und fließt sie zu mir.

Text und Bild © Regina Englert

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Text © Ruth Schwarz

 

Wie es begann:

Da sowohl mein Mann als auch ich ziemlich übergewichtig sind, dachte ich eines Tages: „Vielleicht wäre eine Fastenkur für uns gut!“

Ich setzte mich an meinen Computer und begann zu suchen - ziemlich schnell bin ich bei „Pernegg“ sozusagen hängen geblieben. Eigentlich zunächst wegen des Namens, da ein ganz lieber Freund aus meiner Jugendzeit von dort stammte.

Beim Schmökern auf der Website kam ich zu dem Abschnitt, in dem die Fastenleiter bzw. -leiterinnen vorgestellt wurden.

Einfach wegen des Fotos wählte ich Andrea Löw als „unsere“ Fastenleiterin aus.

Der Rest ist schnell geschehen: ich buchte einfach eine Fastenwoche in Pernegg. 

Nach Erhalt der Bestätigung stellte ich meinen Mann vor vollendete Tatsachen und schenkte ihm diese gemeinsame Woche.

Da mein Mann des öfteren „grantig“ wird, wenn er hungrig ist, packte ich vorsorglich eine Salatgurke ein, einige Äpfel und dünne Knäckebrote.

Das erste Kennenlernen:

Wir saßen mit Andrea zusammen und sie erklärte zunächst sinngemäß, wie die Woche ablaufen würde und dass man doch die richtige innere Einstellung zum Fasten haben sollte, weil es sonst eher unangenehm werden könnte.

Ich erinnere mich noch genau an folgende Szene während des Einführungsabends: Andrea sagte, „ …. deswegen ist es ganz wichtig, dass sich alle selbst fürs Fasten entscheiden und dass man ja niemandem eine Fastenwoche schenken sollte.“ - daraufhin sagte mein Mann: „Ich habe die Woche geschenkt bekommen - aber ich freue mich und bin sehr optimistisch, dass sie wunderbar werden wird."

Die Woche war geprägt von gemeinsamen Aktivitäten wie Gruppensitzungen, Tanzen, Spaziergängen …. das Nicht-Essen war nicht einmal für meinen Mann schwierig.

Wir bemerkten, dass wir beide immer ruhiger wurden, ausgeglichener und unternehmungslustiger. „Lustige“ Gruppenmitglieder, wie z.B. eine Dame, die in der Nacht Knäckebrot aus der Vorratskammer „stahl“ oder bei Mondlicht im Garten unreife Birnen pflückte, gab es natürlich schon, aber insgesamt waren wir alle ein Herz und eine Seele. Noch lange Zeit trafen wir einige von ihnen in Wien.

Für mich war der Schweigetag das Schwierigste: Schweigen ist für mich ein Ausdruck des Unzufriedenseins oder gar des Böseseins - aber ich lernte, das Schweigen auch als positiv zu sehen.

Insgesamt ging es uns während der Woche in Pernegg wunderbar, auch oder vor allem Dank der Umsicht von Andrea Löw und noch lange Zeit nach unserer Heimkehr fühlten wir uns (nicht nur körperlich) zum Positiven verändert.

Noch heute, nach vielen Jahren, ist uns beiden das Fasten in Pernegg in sehr guter Erinnerung!

Text © Ruth Schwarz

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Gedanken "Licht" © Angelika Reichel

Gedanken "Licht" © Angelika Reichel

Sie war im August 2021 zum 1. Mal in Perrnegg und hat eine wunderschöne Autophagiefastenwoche mit Andrea Löw und einer tollen Gruppe verbracht. Am Ende der Woche hat sie ihre Gedanken, ihre Erfahrung, ihre Erkenntnis, zu Papier gebracht. Siehe Bild....

Gedanken "Licht" © Angelika Reichel

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Text © Ingrid Kindl

KÖRPER und GEIST entrümpeln.
Nur das, was mich glücklich macht, behalte ich!

Text © Ingrid Kindl

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Bilder und Text © Renate Pfalzer

Eingang Kloster Pernegg im Winter © Renate Pfalzer

Reduktion

Ruhe

Freude 

Einkehr

Wandlung

Gesundheit

 

Die Fastenwoche ermöglicht mir immerwieder eine Schubumkehr von „zu viel des Guten“ zu „wenig, aber gut“.

Text und Bild © Renate Pfalzer

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Bilder und Text © Kristina Schmiedhofer(ehemals Drazdil)

Vorher/Nachher Bild © Kristina Schmiedhofer(ehemals Drazdil)

Die letzten Jahre ist viel passiert. Ich hatte Krebs, meine Mama und ist daran gestorben, aber im Oktober ist auch ein langersehntes Wunder passiert. Mein Sohn ist auf die Welt gekommen und bevor all das war, war ich begeistert Fasten. 

Ich habe in der Woche bei Andrea Löw so viel gelernt und mich so wohl wie nie gefühlt. Vorher/Nachher Foto gibts anbei. Ich hab dieses Lebensgefühl in meinen Alltag genommen, habe meine Ernährung ziemlich umgestellt und die Bewegung in mein Leben geholt. Dieses Gefühl, diese Erfahrung muss ich wieder machen. Ich hab die kühle im Kloster geliebt, die freundlichen Gesichter, der Fastenteilnehmer und des Personals, die Behandlungen, sogar die Einläufe waren etwas Besonderes. 

Ich hoffe mit ein bisschen Glück, wieder dabei sein zu können. Ansonsten muss ich mir wohl wieder zum Geburtstag wünschen, dass alle zusammenlegen. 

© Kristina Schmiedhofer(ehemals Drazdil)

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Bilder und Text © Ilse Mayer

Blumenwiese © Ilse Mayer

Es ist wesentlich, wieder zu sich selbst zu finden und auf den eigenen Körper zu hören, dies gelingt in Pernegg ganz besonders gut, da es nicht viel Ablenkung gibt.

Ich fand die Fastenwoche sehr toll und wertvoll, da man sich einfach nur aufs Wesentliche konzentrieren konnte und auch wieder ein Auge für die Natur hat.

Text und Bild © Ilse Mayer

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Bilder und Text © Eva Brosenbauer

Mohnblumenfeld © Eva Brosenbauer

Kloster Pernegg - ein Ort, der mich zutiefst berührt hat und wo ich absolut Kraft/Energie tanken konnte.

Text und Bild © Eva Brosenbauer

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Bilder und Text © Amon-Schneider Katharina

Text "Wesentliche" © Amon-Schneider Katharina

Wesentlich

Wesentlich ist
dann und wann
genau hinzusehen
die Perspektive zu wechseln
und zu erkennen
dass das, was wir haben
ein Geschenk ist

Text und Bild © Amon-Schneider Katharina

Erdbeeren - Nahaufnahme © Amon-Schneider Katharina
Käfer - Nahaufnahme © Amon-Schneider Katharina
Schnecke auf der Straße - Nahaufnahme © Amon-Schneider Katharina
Blumen - Nahaufnahme © Amon-Schneider Katharina

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Fastentagebuch in Bildern © Dorli Nagy

Eine Fastenwoche in Bildern gemalt (19.3.22)

Frau Doris Nagy war heuer ab 19.03. das 1x bei einer Fastenwoche mit Gini dabei, und hat jeden Tag „das Wesentliche“ des Tages mit einer Zeichnung festgehalten!

Der Teppich im Zimmer, der den Raum zum strahlen bringt!

Der erste Rundgang im Wald!

Wir genießen die ersehnten Sonnenstrahlen im Frühjahr!

Die Kapelle mag schon viel erlebt haben …

Der herzliche Zuspruch meiner Fastenkollegen, da ich nun mit Gipsfuss unterwegs bin!

Die unterhaltsamen und fröhlichen Singrunden am Abend!

JA ! Wir alle haben Dank Gini‘s Hilfe die Woche gut geschafft!

Das waren Ihre wesentlichen Eindrücke von dieser Woche!

Text und Bild © Dorli Nagy

Zeichnung 1 - Start Fastenwoche - Teppich im Zimmer © Doris Nagy
1. Tag - Start der Fastenwoche
Zeichnung 2 - Weg der Stille © Doris Nagy
2. Tag - Weg der Stille
Zeichnung 3 - Genießen der ersten Sonnenstrahlen © Dorli Nagy
3. Tag - Sonne ist die beste Medizin
Zeichnung 4 - Weg der Stille - Kapelle © Doris Nagy
4. Tag - Weg der Stille - Kapelle
Zeichnung 5 - Zuspruch der Fastenkollegen - Tee © Doris Nagy
5. Tag - Fastentee
Zeichnung 6 - Singrunde am Abend © Doris Nagy
6. Tag - Musik lässt die Seele tanzen
Zeichnung 7 - Geschafft - Fastenbrechen © Doris Nagy
7. Tag - Fastenbrechen
Zeichnung 8 - Danke für die Fastenwoche © Dorli Nagy
Dankeschön für die Fastenwoche an Gini Czernin!

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Kloster Pernegg Mauer © Ramona Wendl

Text und Bild © Ramona Wendl

Das WESENTLICHE beginnt für mich hinter dieser Mauer:
Ruhe - Stille - fokussiert auf sich selbst - im hier und jetzt

"Es gibt nur eine Zeit, in der es WESENTLICH ist aufzuwachen.
Diese Zeit ist jetzt."

Text und Bild © Ramona Wendl 

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© Martina Führer-Hölzl

Text © Martina Führer-Hölzl

Die Flamme

…, und nach dem Aufbrechen und Ankommen ist da also das Unbekannte, Neue.

Was aber lässt uns weiter mutig voranschreiten
durch das Abenteuer Leben, die Herausforderungen?
Uns Chancen ergreifen, Niederlagen als Lehrgeld verstehen
und Erfolge in Dankbarkeit feiern?
© Martina Führer-Hölzl

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Bilder © Ruth Pöchacker

Klostergarten Abenddämmerung © Ruth Pöchacker
Klostermauer mit Aussicht © Ruth Pöchacker
Kloster Pernegg © Ruth Pöchacker
Yoga-Raum -Augustinus © Ruth Pöchacker
Fastensuppe © Ruth Pöchacker
Kräuterspirale im Herbst © Ruth Pöchacker
Kloster Pernegg Logo beim Eingang © Ruth Pöchacker
Kräuterspirale im Herbst © Ruth Pöchacker
 

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Text © Sabine Budin

Fasten ist für mich eine innere Reinigung, die dem ganzen Körper zu Gute kommt.

Mein Körper hat die Woche derart gut angenommen, ich habe keine negativen Nebenwirkungen wie Kopfweh gehabt. Es war eine schöpfungsreiche Woche für mich. Zeit für mich.
© Sabine Budin

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Text © Barbara Glatzl

Mein "Wesentliches" bedeutet in der Natur Kraft sammeln, aus der Natur zu lernen, mit der Natur zu leben.
© Barbara Glatzl

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Text © Monika Voboril

Wesentlich war für mich die Erkenntnis

Ich muss mich nicht entscheiden ob ich rechts oder links gehen möchte/muss/soll, sondern ich gehe einfach nur geradeaus MEINEN Weg!
 © Monika Voboril

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Stein in Herzform © Elisabeth Fida

Elisabeth hat bis jetzt nur online gefastet. Ihr großer Wunsch wäre, ein paar Tage im Kloster fasten zu können...

Hier kommt das Foto mit den Gedanken von Elisabeth:

"Dieses Herz entdeckte ich beim Walken auf meinem Weg. Es hat mich innehalten lassen, weil es mich in diesem Moment innehalten ließ und mich an die Liebe erinnert hat. Vor allem an die Liebe für mich selbst, mich mir liebevoll zuzuwenden und mich zu fragen " Was braucht mein Herz von mir"? 

Mehr Zeit, Innehalten, Achtsamkeit und Einfachheit der Nahrung, die ich mir zuführe....

Dieses Herz hat mich berührt weil es mich in nur einem Moment daran erinnert hat was ich wirklich brauche.

Es hat mich an das Wesentliche auf meiner Lebensreise erinnert. An die Selbstliebe und damit an die Liebe  generell die alles andere Wesentlich mit sich bringt. © Elisabeth Fida

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