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Auszeit und Stille

Prälatenhof im Kloster Pernegg
Marterl im Kornfeld
Tor Richtung Weg der Stille

 

Stille ist ein menschliches Grundbedürfnis. Sie ist erholsam, gesund und schärft die Sinne. In der Stille kann der Mensch nachdenken und sich gänzlich verlieren, um wieder zurückzukehren: zum Wesentlichen. 

Ins Kloster Pernegg kommen einzelne Menschen, Gruppen und ganze Unternehmen, um wieder wesentlich zu werden. Der Wunsch, wesentlich zu werden erfordert die Entscheidung, in sich hineinzuhören, und damit werden wir fast automatisch still. Eine Stille, die wir als Kontrast zum Lärm der Welt eigentlich immer wieder benötigen. Das ist gar nicht leicht zu bewältigen im Alltag. Deshalb hat das Kloster Pernegg der Stille einen Platz gegeben, wo man ihr ganz bewusst begegnen kann.
 
Ein Weg, sich der Stille zu nähern ist das Fasten. Leer werden, zu sich kommen, in sich hineinhören, die Bedürfnisse des Körpers wieder wahrnehmen. Fasten ist in vielen Kulturen ein Teil des spirituellen Prozesses. Im Kloster Pernegg pflegen wir diese Tradition der Klöster und verbinden sie mit zeitgemäßen Impulsen für Körper, Geist und Seele.
 
In und um das Klosterareal sowie im Ort Pernegg selbst wurden Möglichkeiten geschaffen, der Stille zu begegnen. Ein Kräuterlabyrinth, ein philosophischer Garten mit Texttafeln großer Dichter und Denker, ein schalltoter Raum, in dem man eine unwirkliche künstlich-technische Stille erleben kann. Die Stationen schaffen Bezugspunkte zu Stille, mit denen man sich nach Lust und Laune auseinandersetzen kann.

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